TV-Kurzdokureihe "Denkmalschutz in Österreich"

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 Kooperationsprojekt mit ORFIII über bemerkenswerte Denkmale und die Welterbestätten Österreichs

Im November 2013 startete die Kurzdokureihe "Denkmalschutz in Österreich" über bemerkenswerte Denkmale und die Welterbestätten Österreichs jeweils auf ORF III im Rahmen von "Kultur heute" (20:00 Uhr).

Täglich im Blickfeld Tausender Österreicherinnen und Österreicher und doch selten in allen Dimensionen wahrgenommen: Österreich verfügt über zahlreiche Denkmale und UNESCO-Weltkulturerbestätten. ORF III Kultur und Information nimmt sich nun des Denkmalreichtums der Republik in der neuen Kurzdokureihe "Denkmalschutz in Österreich" an. Die Reihe setzt sich aus 40 Beiträgen á 4 Minuten zusammen. Jeden Dienstag und jeden Donnerstag geht es in "Kultur heute" auf eine Reise zu den Denkmalschätzen Österreichs.

Eine der Aufgaben im Bereich Denkmalschutz und UNESCO-Weltkulturerbe ist die Vermittlungsarbeit. Mit den Beiträgen in der neuen Serie soll die Vielfältigkeit der national und international geschützten Kulturgüter in unserem ganzen Land veranschaulicht werden. Der Bogen spannt sich von einem stylischen Geschäftslokal in einem ehemaligen Theater in Wien, einer schwierigen Wandmalerei-Restaurierung in einer burgenländischen Pfarrkirche bis zur Textilfabrik Lünersee mit einem komplett neuen Nutzungsmix in Bürs in Vorarlberg. Weitere interessante Objekte sind das Steinhaus von Domenig als Beispiel für eine Unterschutzstellung zeitgenössischer Architektur, die prähistorischen Pfahlbauten im Keutschacher See in Kärnten, der aus dem Dornröschenschlaf erweckten Ortskern in Hallein oder der neugestaltete Hauptbahnhof in Salzburg.

Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die sich für Erhaltung, Renovierung, Restaurierung und Revitalisierung der Denkmale und in Welterbestätten engagieren. Sie zeichnen viele Eigenschaften aus: historisches Interesse, Verantwortungsbewusstsein, persönlicher Einsatz und handwerkliches Knowhow. Enthusiasmus und Freude prägen die entsprechenden Projekte. Wichtig ist, dass Denkmalschutz und Weltkulturerbe als Ressource für Lebensqualität und nachhaltige regionale bzw. wirtschaftliche Entwicklung verständlich werden.